So verwenden Sie den WPS Automatisierungsprozess unter Windows

Zuletzt aktualisiert:22. Juli 2026

Verwenden Sie den WPS Automatisierungsprozess mit 2 Anleitungen, darunter „Einen automatisierten Workflow aus einer Vorlage erstellen“ und „Einen leeren automatisierten Workflow erstellen“. Wählen Sie ein Thema aus dem Index und folgen Sie den Schritten.

Anleitungsindex

Anleitung

1. Einen automatisierten Workflow aus einer Vorlage erstellen

Zugriffspfad: Öffnen Sie in der Ziel-Bitable oben rechts Automatisierungsprozess → Registerkarte Workflow-Vorlagen

  1. Öffnen Sie die Ziel-Bitable und klicken Sie oben rechts auf Automatisierungsprozess.
  2. Wählen Sie die Registerkarte Workflow-Vorlagen aus.
  3. Wählen Sie die gewünschte voreingestellte Workflow-Vorlage aus.
  4. Passen Sie die Vorlagenparameter an.
  5. Klicken Sie auf Speichern und aktivieren, um die Einrichtung abzuschließen.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Oberfläche: Der ausgewählte Workflow wird in der Liste der automatisierten Workflows angezeigt.
  • Nächste Schritte: Der Workflow wird als aktiviert angezeigt und kann weiter überprüft oder angepasst werden.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn Sie eine Vorlage aktivieren, bevor Sie die wichtigsten Parameter angepasst haben, passt der Workflow möglicherweise nicht zum aktuellen Geschäftsprozess.
  • Hinweis zur Umgebung: Es wird empfohlen, Workflows bei einer stabilen Internetverbindung zu speichern und zu aktivieren.

2. Einen leeren automatisierten Workflow erstellen

Zugriffspfad: Öffnen Sie in der Ziel-Bitable oben rechts Automatisierungsprozess → Registerkarte Workflow-VerwaltungLeeren Workflow erstellen

  1. Öffnen Sie die Ziel-Bitable und klicken Sie oben rechts auf Automatisierungsprozess.
  2. Wählen Sie die Registerkarte Workflow-Verwaltung aus.
  3. Klicken Sie auf Leeren Workflow erstellen.
  4. Legen Sie die Auslösebedingungen und Aktionen fest.
  5. Klicken Sie oben rechts auf Speichern und aktivieren, um die Einrichtung abzuschließen.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Oberfläche: Der neue Workflow wird gespeichert und in der Workflow-Verwaltungsliste angezeigt.
  • Nächste Schritte: Sie können die Auslösebedingungen, Aktionen oder Ausführungsdetails weiter bearbeiten.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Zu weit gefasste oder zu eng definierte Auslösebedingungen können dazu führen, dass der Workflow zu häufig oder gar nicht ausgeführt wird.
  • Hinweis zur Umgebung: Sie benötigen Bearbeitungsberechtigungen für die Ziel-Bitable.