So verwenden Sie die IFS-Funktion in WPS unter Windows

Zuletzt aktualisiert:23. Juli 2026

Verwenden Sie IFS in 3 Anleitungen: Erstellen Sie ein Formelfeld und rufen Sie IFS auf, prüfen Sie das Parameterformat und beginnen Sie mit einer Beispielformel.

Anleitungsübersicht

Anleitung

1. Ein Formelfeld erstellen und IFS verwenden

Pfad: Feld hinzufügen → Formel → Formeleditor

  1. Klicken Sie in der Symbolleiste auf Feld hinzufügen.
  2. Wählen Sie den Feldtyp Formel aus.
  3. Geben Sie im Formeleditor eine Formel ein, die IFS enthält.
  4. Füllen Sie die Bedingungs- und Wertargumente nach Bedarf aus.
  5. Klicken Sie auf Bestätigen, um zu speichern und das berechnete Ergebnis zu prüfen.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: In der Tabelle wird ein neues Formelfeld angezeigt, das ein berechnetes Ergebnis enthält.
  • Nächste Schritte: Sie können die Formel weiter bearbeiten oder in anderen Datensätzen wiederverwenden.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn Bedingungen und Wertargumente nicht paarweise eingegeben werden, kann die Formel einen Fehler zurückgeben.
  • Hinweis zur Umgebung: Sie benötigen Bearbeitungsberechtigungen für die aktuelle mehrdimensionale Tabelle.

2. Das Parameterformat prüfen

Pfad: Formeleditor → Funktionsbibliothek → IFS

  1. Öffnen Sie ein vorhandenes Formelfeld oder erstellen Sie ein neues.
  2. Suchen Sie in der Funktionsbibliothek nach IFS.
  3. Prüfen Sie den im Editor angezeigten Syntaxhinweis.
  4. Geben Sie jede Bedingung und jeden Wert in der richtigen Reihenfolge ein.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Sie sehen den Funktionsnamen IFS und seine Parameterstruktur.
  • Nächste Schritte: Sie können die Formel direkt im Editor vervollständigen und testen.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn die Reihenfolge der Bedingungen ignoriert wird, kann sich das zurückgegebene Ergebnis ändern.

3. Mit einer Beispielformel beginnen

Pfad: Formelfeld → Beispielformel eingeben

  1. Geben Sie im Formelfeld eine Beispielformel ein.
  2. Ersetzen Sie die Beispielbedingungen durch Ihre eigene Geschäftslogik für Felder.
  3. Speichern Sie die Formel und prüfen Sie das zurückgegebene Ergebnis für jeden Datensatz.
  4. Wenn das Ergebnis nicht wie erwartet ist, passen Sie die Reihenfolge der Bedingungen an und speichern Sie erneut.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die Datensätze zeigen je nach definierten Bedingungen unterschiedliche Ergebnisse an.
  • Nächste Schritte: Sie können das Beispiel zu einer komplexeren Geschäftslogik erweitern.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Die Ergebnisse können falsch sein, wenn die Feldtypen nicht zur Bedingungslogik passen.
  • Hinweis zur Umgebung: Es empfiehlt sich, zunächst mit einer kleinen Datensatzmenge zu testen.