Anordnen umfasst 2 Anleitungen, darunter die Verwendung von Anordnen und das Öffnen weiterer Einstellungen; 2 Einträge sind ohne Mitgliedschaft verfügbar und 0 Einträge sind mit einer Mitgliedschaft verbunden.
Anleitungsübersicht
| # | Thema | Mitgliedschaft |
|---|---|---|
| 1 | 1. Anordnen verwenden | Kostenlos |
| 2 | 2. Weitere Einstellungen öffnen | Kostenlos |
Anleitung
1. Anordnen verwenden
Einstiegspunkt: Registerkarte „Zeichentools“ → Dropdown-Menü „Anordnen“
- Öffnen Sie die Zielpräsentation und stellen Sie sicher, dass Sie sich im Bearbeitungsmodus befinden.
- Wählen Sie das Objekt aus, das Sie anpassen möchten.
- Klicken Sie auf der Registerkarte „Zeichentools“ auf die Schaltfläche „Anordnen“.
- Wählen Sie im Dropdown-Menü den gewünschten Anordnungsbefehl aus und wenden Sie ihn an.
Erfolgskriterien
- UI-Status: Die Anzeigereihenfolge des Objekts im Vorder- und Hintergrund oder sein Layoutstatus ändert sich.
- Nächste Schritte: Sie können die aktuelle Präsentation weiter bearbeiten, in der Vorschau anzeigen oder speichern.
Hinweise zur Verwendung
- Häufige Fehler: Wenn kein Objekt ausgewählt ist, funktionieren einige Anordnungsbefehle möglicherweise nicht wie erwartet.
- Umgebungseinschränkungen: Diese Aktion muss im Bearbeitungsmodus ausgeführt werden.
2. Weitere Einstellungen öffnen
Einstiegspunkt: Anordnen → Weitere Einstellungen
- Öffnen Sie zuerst das Menü „Anordnen“.
- Klicken Sie auf „Weitere Einstellungen“, um das Einstellungsfenster zu öffnen.
- Passen Sie die verfügbaren erweiterten Optionen nach Bedarf an und prüfen Sie das Ergebnis.
- Bestätigen Sie die Einstellungen und bearbeiten Sie die Präsentation weiter.
Erfolgskriterien
- UI-Status: Die Änderungen aus dem Einstellungsfenster werden auf das aktuelle Objekt oder den aktuellen Folieneffekt angewendet.
- Nächste Schritte: Sie können zur Datei zurückkehren und die Bearbeitung fortsetzen oder die Bildschirmpräsentation in der Vorschau anzeigen.
Hinweise zur Verwendung
- Häufige Fehler: Wenn Sie das Fenster vor dem Bestätigen schließen, werden Ihre Änderungen möglicherweise nicht übernommen.
- Umgebungseinschränkungen: Es ist hilfreich, das Zielobjekt und das gewünschte Ergebnis zu bestätigen, bevor Sie detaillierte Anpassungen vornehmen.