So verwenden Sie das WPS Simulationsberechnungsblatt auf macOS

Zuletzt aktualisiert:16. Juli 2026

Das Simulationsberechnungsblatt umfasst 4 Themenbereiche und ist vollständig in WPS Spreadsheet verfügbar. Wählen Sie im Anleitungsindex ein Thema aus und folgen Sie dann den Schritten, um Variablenbereich, Formel und Referenzzellen festzulegen.

Anleitungsindex

Anleitung

1. Zugriff auf das Simulationsberechnungsblatt öffnen

Pfad: DatenWas-wäre-wenn-AnalyseSimulationsberechnungsblatt

  1. Öffnen Sie die WPS-Tabellendatei, die Sie analysieren möchten.
  2. Klicken Sie oben im Fenster auf die Registerkarte Daten.
  3. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü Was-wäre-wenn-Analyse.
  4. Wählen Sie im Menü Simulationsberechnungsblatt aus.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Das Einstellungsfenster für das Simulationsberechnungsblatt wird geöffnet.
  • Nächste mögliche Aktion: Sie können nun die Zeilen-Eingabezelle oder die Spalten-Eingabezelle festlegen.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn Sie die Funktion öffnen, bevor Sie den Berechnungsbereich auswählen, müssen Sie den Bereich später möglicherweise erneut auswählen.

2. Testvariablen und Ergebnisbereich vorbereiten

Pfad: Ordnen Sie zuerst das Arbeitsblatt an und gehen Sie dann zu DatenWas-wäre-wenn-AnalyseSimulationsberechnungsblatt

  1. Ordnen Sie die Variablendaten, die Sie testen möchten, im Arbeitsblatt an.
  2. Geben Sie die entsprechende Formel in die Ergebniszelle ein.
  3. Wählen Sie den gesamten Berechnungsbereich aus, einschließlich der Testvariablen und Ergebniszelle.
  4. Stellen Sie sicher, dass der ausgewählte Bereich die Formelzelle und alle für die Berechnung erforderlichen Variablenwerte enthält.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Der vollständige Berechnungsbereich ist ausgewählt.
  • Nächste mögliche Aktion: Sie können das Fenster des Simulationsberechnungsblatts öffnen und Parameter festlegen.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn die Formelzelle oder einzelne Variablenwerte fehlen, kann dies den ausgefüllten Ergebnisbereich beeinflussen.

3. Simulation mit einer Variablen einrichten

Pfad: Wählen Sie zuerst den Bereich aus und gehen Sie dann zu DatenWas-wäre-wenn-AnalyseSimulationsberechnungsblatt

  1. Öffnen Sie das Fenster Simulationsberechnungsblatt.
  2. Prüfen Sie, ob die Testvariable spaltenweise oder zeilenweise angeordnet ist.
  3. Wenn sich die Variablenliste in einer Spalte befindet, klicken Sie auf Spalten-Eingabezelle und wählen dann die in der Formel verwendete Variablenzelle aus.
  4. Wenn sich die Variablenliste in einer Zeile befindet, wählen Sie Zeilen-Eingabezelle aus.
  5. Klicken Sie auf OK, um die Berechnung zu starten.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Der Ausgabebereich ist mit Ergebnissen für eine Variable gefüllt.
  • Nächste mögliche Aktion: Sie können die Variablenwerte anpassen und die Analyse erneut durchführen.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn Zeilen-Eingabezelle und Spalten-Eingabezelle vertauscht werden, können unerwartete Ergebnisse entstehen.

4. Simulation mit zwei Variablen einrichten

Pfad: Wählen Sie zuerst den Bereich aus und gehen Sie dann zu DatenWas-wäre-wenn-AnalyseSimulationsberechnungsblatt

  1. Öffnen Sie das Fenster Simulationsberechnungsblatt.
  2. Bereiten Sie einen Kombinations-Testbereich für zwei Variablen vor.
  3. Legen Sie im Dialogfeld die Zeilen-Eingabezelle fest.
  4. Legen Sie die Spalten-Eingabezelle fest.
  5. Vergewissern Sie sich, dass die beiden Referenzen mit den zwei in der Formel verwendeten Variablen übereinstimmen.
  6. Klicken Sie auf OK und warten Sie, bis WPS alle Kombinationsergebnisse automatisch berechnet hat.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Der ausgewählte Ausgabebereich zeigt die Kombinationsergebnisse für zwei Variablen an.
  • Nächste mögliche Aktion: Sie können den Ergebnisbereich prüfen, vergleichen oder die Analyse fortsetzen.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn beide Eingabereferenzen auf dieselbe Variablenzelle verweisen, bildet die Kombinationsanalyse nicht zwei unterschiedliche Variablen ab.