So verwenden Sie die Funktion MODE.MULT in WPS unter Windows

Zuletzt aktualisiert:20. Juli 2026

Verwenden Sie MODE.MULT in der WPS Tabellenkalkulation unter Windows in 4 Anleitungen. Alle 4 sind ohne Mitgliedschaft verfügbar, und Sie können sich Schritt für Schritt vom Index zur Formeleingabe, zur Einrichtung der Argumente und zur Ergebnisprüfung bewegen.

Anleitungsindex

Anleitung

1. Die Funktion MODE.MULT eingeben

Einstiegspunkt: Registerkarte „Formel“ → Bearbeitungsleiste

  1. Öffnen Sie die WPS Tabellenkalkulation und wählen Sie die Zelle aus, in der das Ergebnis angezeigt werden soll.
  2. Geben Sie = in die ausgewählte Zelle oder in die Bearbeitungsleiste ein.
  3. Geben Sie MODE.MULT( ein.
  4. Bereiten Sie die Auswahl eines Datenbereichs vor oder fahren Sie mit der Eingabe der Argumente fort.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Oberfläche: Die Zelle wechselt in den Formelbearbeitungsmodus und zeigt =MODE.MULT( an.
  • Nächster Schritt: Sie können einen Bereich auswählen oder Argumente manuell eingeben.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn Sie nicht mit = beginnen, wird der Inhalt als normaler Text behandelt.
  • Hinweis zur Umgebung: Sie müssen in einer bearbeitbaren Tabellenzelle arbeiten.

2. Syntaxhilfe prüfen und Argumente eingeben

Einstiegspunkt: Funktionseingabestatus in der Bearbeitungsleiste

  1. Nachdem Sie MODE.MULT( eingegeben haben, prüfen Sie die im Editor angezeigte Syntaxhilfe.
  2. Wählen Sie den Datenbereich aus, den Sie analysieren möchten, oder geben Sie ihn ein.
  3. Prüfen Sie, ob Klammern, Trennzeichen und Bezüge vollständig sind.
  4. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Formel zu bestätigen.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Oberfläche: Die Zelle zeigt ein Berechnungsergebnis an, und in der Bearbeitungsleiste bleibt der vollständige Funktionsausdruck erhalten.
  • Nächster Schritt: Sie können erneut auf die Zelle klicken, um den Argumentbereich anzupassen.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Fehlende Klammern oder unvollständige Bereichsbezüge können zu Formelfehlern führen.
  • Hinweis zur Umgebung: Der ausgewählte Bereich sollte numerische Werte für die statistische Analyse enthalten.

3. MODE.MULT in arbeitsblattübergreifenden oder verschachtelten Formeln verwenden

Einstiegspunkt: Registerkarte „Formel“ → Bearbeitungsleiste

  1. Wählen Sie die Zielzelle aus und geben Sie =MODE.MULT( ein.
  2. Wechseln Sie zu einem anderen Arbeitsblatt und wählen Sie den Bereich aus, auf den Sie verweisen möchten.
  3. Platzieren Sie MODE.MULT bei Bedarf innerhalb eines längeren Formelausdrucks für eine verschachtelte Berechnung.
  4. Bestätigen Sie die Bezugsstruktur und drücken Sie die Eingabetaste.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Oberfläche: Die Formel enthält einen arbeitsblattübergreifenden Bezug oder eine verschachtelte Struktur.
  • Nächster Schritt: Wenn sich die Quelldaten ändern, kann das Ergebnis entsprechend aktualisiert werden.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Nach dem Wechsel des Arbeitsblatts können fehlende Bezugssymbole dazu führen, dass die Formel unvollständig bleibt.
  • Hinweis zur Umgebung: Auf das referenzierte Arbeitsblatt und die referenzierten Zellen muss weiterhin zugegriffen werden können.

4. Fehler prüfen und Ergebnisse neu berechnen

Einstiegspunkt: Ergebniszelle → Bearbeitungsleiste

  1. Wenn das Ergebnis nicht korrekt aussieht, prüfen Sie zuerst die Anzahl der Argumente, die Klammern und die Bereichsbezüge.
  2. Prüfen Sie, ob die referenzierten Zellen Zahlen im Textformat enthalten oder ob die Daten keine wiederholten Werte aufweisen.
  3. Bearbeiten Sie die Formel und drücken Sie die Eingabetaste, um sie neu zu berechnen.
  4. Drücken Sie bei Bedarf F9, um die Neuberechnung manuell auszulösen.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Oberfläche: Die Fehleranzeige verschwindet, oder das Ergebnis wird wieder als normaler Zahlenwert ausgegeben.
  • Nächster Schritt: Sie können die Formel weiter kopieren oder den Analysebereich anpassen.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn als Text formatierte Zahlen als numerische Werte behandelt werden, kann das Ergebnis beeinflusst werden.
  • Hinweis zur Umgebung: Wenn die Daten selbst keine wiederholten Werte enthalten, entspricht das zurückgegebene Modusergebnis möglicherweise nicht Ihrer Erwartung.