Verwenden Sie MODE.MULT in der WPS Tabellenkalkulation unter Windows in 4 Anleitungen. Alle 4 sind ohne Mitgliedschaft verfügbar, und Sie können sich Schritt für Schritt vom Index zur Formeleingabe, zur Einrichtung der Argumente und zur Ergebnisprüfung bewegen.
Anleitungsindex
| Nr. | Thema | Mitgliedschaft erforderlich |
|---|---|---|
| 1 | 1. Die Funktion MODE.MULT eingeben | Kostenlos |
| 2 | 2. Syntaxhilfe prüfen und Argumente eingeben | Kostenlos |
| 3 | 3. MODE.MULT in arbeitsblattübergreifenden oder verschachtelten Formeln verwenden | Kostenlos |
| 4 | 4. Fehler prüfen und Ergebnisse neu berechnen | Kostenlos |
Anleitung
1. Die Funktion MODE.MULT eingeben
Einstiegspunkt: Registerkarte „Formel“ → Bearbeitungsleiste
- Öffnen Sie die WPS Tabellenkalkulation und wählen Sie die Zelle aus, in der das Ergebnis angezeigt werden soll.
- Geben Sie
=in die ausgewählte Zelle oder in die Bearbeitungsleiste ein. - Geben Sie
MODE.MULT(ein. - Bereiten Sie die Auswahl eines Datenbereichs vor oder fahren Sie mit der Eingabe der Argumente fort.
Erfolgskriterien
- Ergebnis in der Oberfläche: Die Zelle wechselt in den Formelbearbeitungsmodus und zeigt
=MODE.MULT(an. - Nächster Schritt: Sie können einen Bereich auswählen oder Argumente manuell eingeben.
Tipps zur Verwendung
- Häufiger Fehler: Wenn Sie nicht mit
=beginnen, wird der Inhalt als normaler Text behandelt.- Hinweis zur Umgebung: Sie müssen in einer bearbeitbaren Tabellenzelle arbeiten.
2. Syntaxhilfe prüfen und Argumente eingeben
Einstiegspunkt: Funktionseingabestatus in der Bearbeitungsleiste
- Nachdem Sie
MODE.MULT(eingegeben haben, prüfen Sie die im Editor angezeigte Syntaxhilfe. - Wählen Sie den Datenbereich aus, den Sie analysieren möchten, oder geben Sie ihn ein.
- Prüfen Sie, ob Klammern, Trennzeichen und Bezüge vollständig sind.
- Drücken Sie die Eingabetaste, um die Formel zu bestätigen.
Erfolgskriterien
- Ergebnis in der Oberfläche: Die Zelle zeigt ein Berechnungsergebnis an, und in der Bearbeitungsleiste bleibt der vollständige Funktionsausdruck erhalten.
- Nächster Schritt: Sie können erneut auf die Zelle klicken, um den Argumentbereich anzupassen.
Tipps zur Verwendung
- Häufiger Fehler: Fehlende Klammern oder unvollständige Bereichsbezüge können zu Formelfehlern führen.
- Hinweis zur Umgebung: Der ausgewählte Bereich sollte numerische Werte für die statistische Analyse enthalten.
3. MODE.MULT in arbeitsblattübergreifenden oder verschachtelten Formeln verwenden
Einstiegspunkt: Registerkarte „Formel“ → Bearbeitungsleiste
- Wählen Sie die Zielzelle aus und geben Sie
=MODE.MULT(ein. - Wechseln Sie zu einem anderen Arbeitsblatt und wählen Sie den Bereich aus, auf den Sie verweisen möchten.
- Platzieren Sie MODE.MULT bei Bedarf innerhalb eines längeren Formelausdrucks für eine verschachtelte Berechnung.
- Bestätigen Sie die Bezugsstruktur und drücken Sie die Eingabetaste.
Erfolgskriterien
- Ergebnis in der Oberfläche: Die Formel enthält einen arbeitsblattübergreifenden Bezug oder eine verschachtelte Struktur.
- Nächster Schritt: Wenn sich die Quelldaten ändern, kann das Ergebnis entsprechend aktualisiert werden.
Tipps zur Verwendung
- Häufiger Fehler: Nach dem Wechsel des Arbeitsblatts können fehlende Bezugssymbole dazu führen, dass die Formel unvollständig bleibt.
- Hinweis zur Umgebung: Auf das referenzierte Arbeitsblatt und die referenzierten Zellen muss weiterhin zugegriffen werden können.
4. Fehler prüfen und Ergebnisse neu berechnen
Einstiegspunkt: Ergebniszelle → Bearbeitungsleiste
- Wenn das Ergebnis nicht korrekt aussieht, prüfen Sie zuerst die Anzahl der Argumente, die Klammern und die Bereichsbezüge.
- Prüfen Sie, ob die referenzierten Zellen Zahlen im Textformat enthalten oder ob die Daten keine wiederholten Werte aufweisen.
- Bearbeiten Sie die Formel und drücken Sie die Eingabetaste, um sie neu zu berechnen.
- Drücken Sie bei Bedarf
F9, um die Neuberechnung manuell auszulösen.
Erfolgskriterien
- Ergebnis in der Oberfläche: Die Fehleranzeige verschwindet, oder das Ergebnis wird wieder als normaler Zahlenwert ausgegeben.
- Nächster Schritt: Sie können die Formel weiter kopieren oder den Analysebereich anpassen.
Tipps zur Verwendung
- Häufiger Fehler: Wenn als Text formatierte Zahlen als numerische Werte behandelt werden, kann das Ergebnis beeinflusst werden.
- Hinweis zur Umgebung: Wenn die Daten selbst keine wiederholten Werte enthalten, entspricht das zurückgegebene Modusergebnis möglicherweise nicht Ihrer Erwartung.