Dieser Abschnitt behandelt 4 Anleitungen zu MIRR, darunter das Eingeben der Funktion, das Ausfüllen von Argumenten anhand der Syntaxhilfe, die Verwendung arbeitsblattübergreifender Bezüge oder verschachtelter Formeln sowie die Prüfung neu berechneter Ergebnisse.
Anleitungsübersicht
| Nr. | Thema | Mitgliedschaft erforderlich |
|---|---|---|
| 1 | 1. Die MIRR-Funktion eingeben | Kostenlos |
| 2 | 2. Argumente anhand der Syntaxhilfe ausfüllen | Kostenlos |
| 3 | 3. Arbeitsblattübergreifende Bezüge oder verschachtelte Formeln verwenden | Kostenlos |
| 4 | 4. Neu berechnete Ergebnisse prüfen | Kostenlos |
Anleitung
1. Die MIRR-Funktion eingeben
Einstiegspunkt: Registerkarte „Formeln“ → Bearbeitungsleiste
- Öffnen Sie WPS Tabelle und wechseln Sie zu der Arbeitsmappe, in der Sie ein Ergebnis berechnen möchten.
- Wählen Sie die Zelle aus, in der das Ergebnis angezeigt werden soll.
- Geben Sie
=in die Bearbeitungsleiste oder direkt in die Zelle ein. - Geben Sie
MIRR(ein, um mit der Eingabe der Funktion zu beginnen.
Erfolgskriterien
- Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die ausgewählte Zelle wechselt in den Formelbearbeitungsmodus.
- Nächste verfügbare Aktion: Sie können weitere Argumente eingeben und die Formel vervollständigen.
Tipps zur Verwendung
- Häufiger Fehler: Wenn Sie nicht mit
=beginnen, wird der Inhalt möglicherweise als Klartext behandelt.- Hinweis zur Umgebung: Sie benötigen eine bearbeitbare Tabellenzelle.
2. Argumente anhand der Syntaxhilfe ausfüllen
Einstiegspunkt: Zielzelle auswählen → =MIRR( eingeben
- Nachdem Sie
MIRR(eingegeben haben, prüfen Sie die angezeigte Syntaxhilfe. - Geben Sie den Cashflow-Bereich, den Finanzierungszinssatz und den Wiederanlagezinssatz in der erforderlichen Reihenfolge ein.
- Prüfen Sie Trennzeichen und Klammern, bevor Sie die Formel bestätigen.
- Drücken Sie die Eingabetaste, um das Ergebnis zu berechnen.
Erfolgskriterien
- Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die Zelle zeigt einen berechneten Wert anstelle des reinen Formeltexts an.
- Nächste verfügbare Aktion: Sie können die Zelle erneut auswählen, um die Formel zu prüfen oder zu bearbeiten.
Tipps zur Verwendung
- Häufiger Fehler: Nicht übereinstimmende Klammern, fehlende Argumente oder falsche Trennzeichen können zu Formelfehlern führen.
3. Arbeitsblattübergreifende Bezüge oder verschachtelte Formeln verwenden
Einstiegspunkt: Bearbeitungsleiste
- Wählen Sie die Ergebniszelle aus und beginnen Sie mit der Bearbeitung der MIRR-Formel.
- Wenn Sie Quelldaten benötigen, wechseln Sie zu einem anderen Arbeitsblatt und wählen Sie die erforderliche Zelle oder den erforderlichen Bereich aus.
- Wenn Sie ein erweitertes Modell benötigen, fügen Sie innerhalb der MIRR-Argumente weitere Formeln oder referenzierte Ergebnisse hinzu.
- Prüfen Sie die Formelstruktur und drücken Sie die Eingabetaste, um die Berechnung abzuschließen.
Erfolgskriterien
- Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die Bearbeitungsleiste zeigt arbeitsblattübergreifende Bezüge oder eine verschachtelte Formelstruktur an.
- Nächste verfügbare Aktion: Sie können referenzierte Daten ändern und das aktualisierte Ergebnis beobachten.
Tipps zur Verwendung
- Häufiger Fehler: Ein unvollständiger Bezugsbereich kann das Endergebnis beeinflussen.
- Hinweis zur Umgebung: Die zugehörigen Arbeitsblätter und referenzierten Zellen müssen weiterhin zugänglich sein.
4. Neu berechnete Ergebnisse prüfen
Einstiegspunkt: Von MIRR referenzierte Daten bearbeiten
- Suchen Sie die Cashflow- oder Zinssatzzellen, auf die sich die MIRR-Formel bezieht.
- Ändern Sie einen oder mehrere Werte in diesen Zellen.
- Kehren Sie zur Ergebniszelle zurück und prüfen Sie, ob der Wert aktualisiert wird.
- Wenn das Ergebnis nicht wie erwartet aktualisiert wird, überprüfen Sie den Bezugsbereich und das Datenformat.
Erfolgskriterien
- Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die Ergebniszelle wird aktualisiert, wenn sich referenzierte Daten ändern.
- Nächste verfügbare Aktion: Sie können die Eingaben weiter anpassen und die Ergebnisse vergleichen.
Tipps zur Verwendung
- Häufiger Fehler: Als Text gespeicherte Zahlen oder falsche Bezüge können zu unerwarteten Ergebnissen führen.
- Hinweis zur Umgebung: Überprüfen Sie in Arbeitsmappen mit komplexen Abhängigkeiten die Bezugskette Schritt für Schritt.