So verwenden Sie die Funktion MDURATION in WPS unter Windows

Zuletzt aktualisiert:17. Juli 2026

Verwenden Sie die Funktion MDURATION in WPS Tabelle unter Windows in 4 Themenbereichen. Wählen Sie im Anleitungsindex ein Thema aus und folgen Sie den Schritten, um die Aufgabe abzuschließen.

Anleitungsindex

Anleitung

1. Die Funktion MDURATION eingeben

Einstiegspunkt: Registerkarte „Formeln“ → Bearbeitungsleiste

  1. Öffnen Sie WPS Tabelle und wählen Sie die Zelle aus, in der das Ergebnis angezeigt werden soll.
  2. Geben Sie = ein, um eine Formel zu beginnen.
  3. Fahren Sie fort, indem Sie MDURATION( eingeben.
  4. Prüfen Sie, ob der Funktionsname und der Syntaxhinweis angezeigt werden.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die Zelle wechselt in den Formelbearbeitungsmodus und zeigt den Hinweis zu MDURATION an.
  • Nächste Schritte: Sie können weitere Argumente eingeben oder auf andere Zellen verweisen.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Wenn Sie nicht zuerst = eingeben, wird der Inhalt möglicherweise als normaler Text behandelt.
  • Hinweis zur Umgebung: Führen Sie diese Aufgabe in einem Arbeitsblatt von WPS Tabelle aus.

2. Die Funktionsargumente mithilfe der Hinweise ausfüllen

Einstiegspunkt: Funktionshinweis in der Bearbeitungsleiste

  1. Geben Sie nach MDURATION( die erforderlichen Argumente in der richtigen Reihenfolge ein.
  2. Geben Sie wie angegeben Abrechnungsdatum, Fälligkeitsdatum, Kupon, Rendite, Häufigkeit und Basis ein.
  3. Trennen Sie die Argumente durch Kommas.
  4. Geben Sie die schließende Klammer ) ein und drücken Sie die Eingabetaste.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die Zelle gibt einen berechneten Wert zurück, und in der Bearbeitungsleiste wird die vollständige MDURATION-Formel angezeigt.
  • Nächste Schritte: Sie können jedes Argument bearbeiten und ein aktualisiertes Ergebnis erhalten.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Fehlende Klammern, zu wenige Argumente oder falsche Trennzeichen können einen Formelfehler auslösen.
  • Hinweis zur Umgebung: Achten Sie darauf, dass Datums- und Zahlenargumente in gültigen Berechnungsformaten vorliegen.

3. Die Berechnung mit Zellbezügen abschließen

Einstiegspunkt: Arbeitsblattzellen + Bearbeitungsleiste

  1. Geben Sie Abrechnungsdatum, Fälligkeitsdatum, Kupon und weitere Argumente in Arbeitsblattzellen ein.
  2. Geben Sie in der Ergebniszelle =MDURATION( ein.
  3. Klicken Sie der Reihe nach auf jede Argumentzelle, um Zellbezüge einzufügen.
  4. Vervollständigen Sie die Formel und drücken Sie die Eingabetaste.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die Ergebniszelle zeigt einen berechneten Wert an, und die Formel enthält Zellbezüge.
  • Nächste Schritte: Wenn Sie eine Argumentzelle ändern, kann sich das Ergebnis entsprechend aktualisieren.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Verweise auf als Text formatierte Zahlen oder ungültige Datumswerte können das Ergebnis beeinflussen.
  • Hinweis zur Umgebung: Prüfen Sie bei blattübergreifenden Bezügen, ob die referenzierten Zellen gültig sind.

4. Fehler beheben oder das Ergebnis neu berechnen

Einstiegspunkt: Ergebniszelle → Bearbeitungsleiste / Neuberechnung des Arbeitsblatts

  1. Wenn das Ergebnis einen Fehler anzeigt, prüfen Sie zuerst die Klammern, die Reihenfolge der Argumente und die Trennzeichen.
  2. Prüfen Sie, ob die referenzierten Zellen gültige Datums-, Zinssatz- und Häufigkeitswerte enthalten.
  3. Drücken Sie nach dem Bearbeiten der Argumente die Eingabetaste, um die Formel erneut zu bestätigen.
  4. Lösen Sie bei Bedarf eine Neuberechnung des Arbeitsblatts aus und prüfen Sie das aktualisierte Ergebnis.

Erfolgskriterien

  • Ergebnis in der Benutzeroberfläche: Die Fehlermeldung verschwindet oder das Ergebnis wird auf einen neu berechneten Wert aktualisiert.
  • Nächste Schritte: Sie können die Formel weiter kopieren, die Arbeitsmappe speichern oder das Ergebnis für spätere Analysen verwenden.

Tipps zur Verwendung

  • Häufiger Fehler: Als Text gespeicherte Zahlen können zu unerwarteten Ergebnissen führen.
  • Hinweis zur Umgebung: Prüfen Sie in komplexen Arbeitsmappen, ob die zugehörigen Bezugsketten aktualisiert wurden.